• Warum man besser ohne Führerschein fährt

      Ein Mandant – nennen wir ihn mal Willi Brause – war ein sehr ordentlicher Mann. Irgendwann hatte er gelernt, dass man *immer* alle seine Dokumente bei sich zu führen hatte, insbesondere den Führerschein und den Fahrzeugschein, wenn man Auto fährt. Schließlich kostet so etwas im Falle einer Polizeikontrolle ein Verwarngeld von 10 €, das Willi Brause gerne sparen würde.

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    • Rechtsanwalt darf nicht mit nackten Frauen werben

      Das Landgericht Köln hat entschieden, dass ein Rechtsanwalt nicht mit Kalendern für sich werben darf, auf denen nackte oder nur spärlich bekleidete Frauen zu sehen sind. Der Kläger, der als Rechtsanwalt tätig ist, verteilte bereits im Jahr 2013 Kalender mit nackten oder spärlich bekleideten Frauen und einem Verweis auf seine Kanzlei.

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  • Polizeibeamter stellt unechte Gebührenquittungen her

    Das VG Trier hat einen Polizeibeamten, der unechte Gebührenquittungen hergestellt, eingesetzt und die dadurch erlangten Gelder für sich verwendet hat, aus dem Dienst entfernt. Mit rechtskräftig gewordenem Strafbefehl aus dem Jahre 2016 wurde gegen den Beamten, der bereits in den Jahren 2008 und 2011 wegen unberechtigten Ausspähens dienstlicher Daten disziplinarrechtlich in Ers ...

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  • Falsche Namensangabe lohnt sich nicht

    Eine Streife der Bundespolizeiinspektion Chemnitz nahm am 10.01.2018 gegen 23:00 Uhr in der im Hauptbahnhof Chemnitz bereitgestellten RB 23783, einen leichten Geruch wahr, welcher typisch für Marihuana ist. Die Person, von der dieser Geruch ausging, wurde daraufhin kontrolliert und nach Ausweispapieren befragt. Die konnte der 31-jährige Deutsche nicht vorweisen.

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  • C+M+B sind keine Gaunerzinken

    Am Freitagvormittag informierte ein älterer Herr die Polizei über eine verdächtige Feststellung an seinem Wohnhaus an der Prinz-Eugen-Straße in Münster. Er hatte „komische Zeichen“ an der Hauswand entdeckt und sie als sogenannte Gaunerzinken identifiziert. Gaunerzinken an Häusern und Mauern waren früher unter Ganoven üblich.

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  • Goldkettenräuber verschluckt Beute

    Goldkettenräuber verschluckt Beute Pressemitteilung 3. Januar 2018 Foto: Symbolbild Ein 18 Jahre alter Räuber überfiel Sonnabendmittag in Bremen-Blumenthal eine Seniorin auf der Straße und riss ihr die Kette vom Hals. Couragierte Zeugen verfolgten den Mann und hielten ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Seine Beute verschluckte er.

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  • Unser Jahr 2017

    Mit dem Jahr 2017 enden weitere zwölf Monate der Berichterstattung über kuriose Sachverhalte aus der Welt des Rechts. Dies soll auch dieses Jahr wieder Anlass sein, in einem Jahresrückblick die Geschehnisse des Jahres 2017 zusammenzufassen. Im März konnten wir ein kleines Jubiläum feiern. Stolze 1.000 Artikel hat unser Autoren-Team gemeinsam mit unseren Gastautoren veröffentlicht.

    Stefan Maier/ Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 65 Leser -
  • Die 10 meistgelesenen Beiträge aus dem Jahr 2017

    Das Jahr 2017 bot wieder genug rechtliche Kuriositäten, um fast täglich darüber zu berichten. Insgesamt 354 Artikel sind es in den zurückliegenden 12 Monaten geworden. Nachfolgend präsentieren wir die 10 meistgelesenen Beiträge des Jahres: Platz 1: Warum man besser ohne Führerschein fährt aus der Kategorie „Kurioses“ vom 14.

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